Baustellen-Update vom Hauptgebäude
Vom 19. bis 23. März 2026 besuchte der 10. Jahrgang die Gedenkstätte Auschwitz. Die Schüler:innen erkundeten Auschwitz I und Auschwitz II - Birkenau, das Krakauer Ghetto sowie Schindlers Fabrik. Die Fahrt stand unter dem Motto „Gedenken, Erinnern und Zukunft gestalten“:
Gedenken hieß für uns, den Opfern der Shoah respektvoll zu begegnen und die Orte des Leids still zu betrachten.
Erinnern bedeutete, die historischen Fakten und Schicksale genau zu verstehen und nie wieder zu vergessen.
Zukunft gestalten zeigte uns, wie wir aus der Vergangenheit Verantwortung für Toleranz und Demokratie heute übernehmen können.
Diese eindringliche Begegnung mit den Verbrechen des Nationalsozialismus wurde durch intensive Vor- und Nachbereitung noch nachhaltiger.
In den folgenden Workshops verarbeiteten die Schüler:innen ihre Eindrücke kreativ: Es entstanden Filme, Gedichte, Infotexte, künstlerische Ausdrucksformen sowie eine Podcast-Folge. Die Folge könnt ihr hier bei Spotify hören oder unten auf unserer Seite abspielen.
Alle Arbeiten wurden in einer sehr gelungenen Ausstellung in unserer Schule präsentiert:
Im März 2026 hat der 10. Jahrgang eine wichtige Reise gemacht. Die Schüler und Schülerinnen waren in Polen. Sie haben dort die Gedenk-Stätte Auschwitz besucht.
Das Motto der Reise war: Gedenken, Erinnern und Zukunft gestalten.
Gedenken: Wir zeigen Respekt für die Opfer. Wir sind an den Orten des Leids leise und denken an die Toten.
Erinnern: Wir lernen die Geschichte genau kennen. Wir wollen das Leid niemals vergessen.
Zukunft gestalten: Wir lernen aus der Vergangenheit. Wir setzen uns heute für Freiheit und nette Gemeinschaft ein.
Nach der Reise haben die Schüler und Schülerinnen viel gearbeitet. Sie haben über ihre Gefühle gesprochen und Kunst-Werke gemacht. Es gibt jetzt:
Kleine Filme und Gedichte.
Texte und Bilder.
Eine Folge für einen Podcast.
Hier könnt ihr den Podcast hören: Link zu Spotify.
In unserer Schule gab es auch eine Ausstellung:
Höhepunkt der Projektphase war die Vorstellung am 08. Mai im Neuen Rathaus. Unter dem Motto „Ich bin … Zukunft braucht Erinnerung“ stellten die Schüler:innen beim Bielefelder Forum für Erinnerungskultur ihre Ergebnisse der Öffentlichkeit vor. Die Besucher:innen waren durchweg positiv beeindruckt – von der Vielfalt der Ansätze und der erkennbar tiefen Auseinandersetzung mit dem Holocaust und dem Nationalsozialismus.
Am 8. Mai gab es eine wichtige Veranstaltung. Die Schüler und Schülerinnen waren im Neuen Rathaus in Bielefeld. Dort haben sie ihre Arbeiten gezeigt. Das Motto war: „Ich bin … Zukunft braucht Erinnerung“.
Viele Menschen sind gekommen und haben zugesehen. Die Besucher und Besucherinnen waren sehr begeistert. Sie haben gemerkt: Die Jugendlichen haben sich sehr intensiv mit der Geschichte beschäftigt.
Herzlichen Dank an alle Beteiligten! Besonders an die Schüler:innen des 10. Jahrgangs Lara, Alessia, Irmak, Isil, Aron, Ergin, Berces, Leona, Estelle, Celina und Hala sowie an Angelina, Isabell und Leonie aus dem 9. Jahrgang. Sie präsentierten drei Biografien, die in Kooperation mit Zweitzeug:innen entstanden und nun in der WDR Stolpersteine App abrufbar sind.
Die Podcast-Folge zum direkten Anhören:
Herzlichen Dank an alle Beteiligten!
Besonders an die Schüler:innen des 10. Jahrgangs Lara, Alessia, Irmak, Isil, Aron, Ergin, Berces, Leona, Estelle, Celina und Hala.
Und vielen Dank an Angelina, Isabell und Leonie aus dem 9. Jahrgang. Sie präsentierten drei Biografien, die in Kooperation mit Zweitzeug:innen entstanden und nun in der WDR Stolpersteine App abrufbar sind.
Die Podcast-Folge zum direkten Anhören:
In unserem Schulblog berichten wir, sowohl Schüler:innen als auch das Kollegium über den Alltag an der Gesamtschule Rosenhöhe.
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