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Am Mittwoch, den 14. Oktober 2026, fand unser großes Gedenkprojekt in enger Kooperation mit der AWO statt. Was in den vergangenen Wochen im Unterricht und in Projektgruppen begann, mündete in einer eindrucksvollen Veranstaltung, die Schülerschaft, Stadtgesellschaft und Zeitgeschichte auf bewegende Weise zusammenbrachte.
Der Nachmittag begann im Foyer der Oberstufe. Zwischen Musik, Nachdenklichkeit und feierlichen Grußworten wurde schnell deutlich, wie intensiv sich die Jugendlichen mit den Biografien mutiger Menschen auseinandergesetzt hatten.
Um 16:00 Uhr setzte sich der Zug in Bewegung: Ausgestattet mit 20 großformatigen Plakaten machten sich die Schüler:innen auf den Weg zum Friedhof Ehrenfeld. Schon auf dem Fußweg und während der gemeinsamen Fahrt mit der Stadtbahn kamen die Jugendlichen mit Passant:innen ins Gespräch, gaben Auskunft und standen Rede und Antwort zu den Schicksalen jener Persönlichkeiten, die sich damals wie heute gegen Unrecht gestellt haben.
Auf dem Friedhof Ehrenfeld versammelten sich zahlreiche Gäste aus der gesamten Stadtgesellschaft: Neben Bürgermeisterin Dr. Christiana Bauer waren weitere Vertreter:innen aus Politik, Verwaltung und lokalen Friedensinitiativen anwesend. Ein besonders bewegender Moment war die Anwesenheit von Nachkommen und Verwandten damals politisch Verfolgter, die den Weg zu dieser Gedenkstunde gefunden hatten.
Bei den Schülerbeiträgen herrschte andächtige Stille. Mit wie viel Reife, Feingefühl und Ernsthaftigkeit die Jugendlichen ihre Gedanken vortrugen, berührte das Publikum spürbar.
Ein herzlicher Dank gilt unserem Kooperationspartner, der AWO, für die verlässliche und engagierte Zusammenarbeit, die solche Begegnungen erst möglich macht.
Der größte Respekt und ein riesiges Dankeschön gebühren jedoch unseren beteiligten Schüler:innen. Sie haben nicht nur wochenlang recherchiert und die 20 Plakate gestaltet, sondern den Opfern und Widerstandskämpfern mit ihren Reden in der Schule und am Ehrenfeld eine Stimme gegeben:
Ein besonderer Dank geht an Yasin, Jennifer, Leona, Ecrin, Filiz und Nisa aus der Oberstufe sowie an Youssef aus der Klasse 7b für ihren herausragenden Einsatz und ihren Mut am Rednerpult. Ihr habt gezeigt, dass Erinnerungskultur nicht im Geschichtsbuch verstaubt, sondern von Haltung und gelebter Zivilcourage getragen wird.
„Man muss etwas machen, um selbst keine Schuld zu haben.
Man muss den Mut haben, für seine Überzeugungen einzustehen.“
— Sophie Scholl
Am Mittwoch, den 14. Oktober 2026, gab es ein besonderes Projekt. Wir haben es zusammen mit der AWO gemacht. Es ging um die Erinnerung an mutige Menschen aus der Vergangenheit.
Am Nachmittag haben wir uns in der Schule getroffen. Es gab Musik und kurze Reden. Danach sind die Schüler und Schülerinnen losgegangen. Sie hatten 20 große Plakate dabei. Auf dem Weg zum Friedhof Ehrenfeld haben sie mit vielen Menschen auf der Straße gesprochen. Sie haben die Geschichten der Menschen auf den Plakaten erklärt.
Am Friedhof waren viele Gäste. Auch die Bürgermeisterin Frau Dr. Bauer war da. Besonders schön: Es kamen auch Verwandte von den Opfern von damals. Die Schüler und Schülerinnen haben am Friedhof geredet. Das haben sie sehr gut und ernsthaft gemacht. Alle haben ganz leise zugehört und waren sehr berührt.
Wir danken der AWO für die gute Hilfe. Ein ganz großes Dankeschön geht an unsere Schüler und Schülerinnen. Sie haben viel für die Plakate gearbeitet. Und sie haben mutig vor allen Leuten gesprochen.
Ein besonderer Dank geht an Yasin, Jennifer, Leona, Ecrin, Filiz und Nisa aus der Oberstufe. Und an Youssef aus der Klasse 7b. Ihr habt gezeigt: Es ist auch heute wichtig, mutig zu sein und für das Gute einzustehen.
(Umformuliert in einfache Sprache mithilfe von KI)
In unserem Schulblog berichten wir, sowohl Schüler:innen als auch das Kollegium über den Alltag an der Gesamtschule Rosenhöhe.
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