Sommer-Ferienprogramm an der Rosenhöhe

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Naturdetektive sind wieder in den Ferien unterwegs

Nicht nur zu Unterrichtszeiten, sondern auch am Anfang der Sommerferien kann man bei uns an der Gesamtschule Rosenhöhe junge Forscherinnen und Forscher bei der Arbeit beobachten.

In der ersten Ferienwoche (27. Juni – 1. Juli 2022) in der Zeit von 9-15 Uhr dreht sich für eine Gruppe von  jungen Schüler:innen alles um spannende Themen aus Natur und Technik. Begleitet wird dies von Lehrerinnen und Lehrern sowie Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeitern der Gesamtschule Rosenhöhe. 

Dabei werden Insekten gesucht und untersucht, um z.B. herauszufinden, wie Insekten genau aussehen, warum wir Menschen die Insekten brauchen und wie wir Insekten schützen können. Dazu bauen die Kinder selbst ein Insektenhotel, eine Nisthilfe und Rückzugsmöglichkeit für verschiedene Insekten. 

An einem Tag beschäftigen wir uns mit Kräutern. Diese findet man nicht nur in der Küche, sondern auch am Wegesrand und auf der Wiese gibt es viele verschiedene Wildkräuter. Mache davon haben sogar versteckte Heilkräfte. Verschiedene Kräuter kennenzulernen und mit ihnen genussvolle Speisen herzustellen wird Teil dieses Tages sein. 

In der Küche wird aber nicht nur gekocht. In der Küche finden sich viele Substanzen mit chemischen Eigenschaften, die es zu entdecken gilt. Säuren und Laugen gibt es meist in jedem Haushalt und auch Farbstoffe, die beides unterscheiden können. 

Der letzte Tag dreht sich ganz um einen der wichtigsten Stoffe der Erde: Wasser. Mit Wasser kann man interessante Experimente machen und seine phantastischen Eigenschaften nutzen und – wenn der Sommer hält was er verspricht – auch eine Menge Spaß haben. 

Für Mittagessen wird gesorgt. Für eine gemeinsame Frühstückspause bringen die Kinder bitte selbst Verpflegung mit. Das gesamte Angebot ist kostenfrei.

Weitere Informationen folgen.

 

 

 

Die Q2 in Köln – Kultur und Sonnenschein

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Bei schönstem Sonnenschein machte sich ein großer Teil der Q2 zwei Wochen vor dem letzten Unterrichtstag auf zu einem Tagesausflug nach Köln, begleitet von ihrer Jahrgangsleitung Herrn San Miguel und Frau Löwenstein sowie von Herrn Wilmsmeyer.
Corona hatte die Fahrten nach Weimar und Barcelona verhindert – so sollte dieser Ausflug wenigstens ein klitzekleiner Ausgleich sein.
In Fünfergruppen mit dem NRW-Ticket ging es morgens nach dem obligatorischen Testen im Nahverkehrszug los.
Vor Ort strömte die Gruppe zunächst in den Dom, der sie direkt am Bahnhof schon so imposant begrüßte.

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Weitere kulturelle Bildung erfuhren die Schüler:innen beim Besuch des Museums Ludwig. Nicht nur der Kunst LK verschaffte sich hier einen Eindruck von moderner Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts.

Mit der historischen Vergangenheit der NS-Zeit wurden die Schüler:innen im EL-DE-Haus konfrontiert. Damals war das Haus die Gestapozentrale für einen Teil des Rheinlands. Seit den 80er Jahren ist es sowohl ein Dokumentationszentrum für die Kölner NS-Vergangenheit als auch eine Gedenkstätte für NS-Opfer. Durch die Führungen bekamen die Schüler:innen einen tiefen Einblick in viele Ereignisse und Hintergründe der Zeit. Die Gefängniszellen, in denen die Insassen tage-, wochen- und monatelang eingepfercht auf ihre Verhöre und häufig auch auf ihre Hinrichtung warten mussten, beeindruckten stärker, als es ein Quellentext in der Schule womöglich vermag. Die Inschriften an den Wänden der Zellen von den Gefangenen hinterlassen erzählen viel Leid, das nicht vergessen werden darf.

Dass es auch aktuell politische Situationen gibt, zu denen man Stellung beziehen sollte, zeigte an diesem Tag das Benefizkonzert „Peace please“ für die Ukraine auf dem Heumarkt. Hier konnten die Abiturient:innen Kölner Kulturgut in R(h)einform kennenlernen: Brings, Paveier, Fiasko und Mitglieder der Band Bläck Fööss sangen und setzten somit ein Zeichen für Frieden. Der Praxisbezug zur Abiturvorbereitung im Fach Deutsch zum Thema „Sprachvarietäten – Dialekte“ lag bei den in Kölsch gesungen Liedern auf der Hand.

Die freie Zeit nutzten die Schüler:innen aber zum Beispiel auch zum Besuch der „weltbesten Dönerbude“ oder zum Chillen am Rhein. Neben dem Kölner Dom besuchten einige interessierte Schüler:innen ein weiteres sakrales Gebäude in Köln: die Zentralmoschee in Köln Ehrenfeld. Begeistert berichteten sie von ihrem Abstecher und auch von dem architektonisch schönem Bau und Innenraum.

Gegen 20 Uhr ging es für die Schüler:innen der Q2 und ihre begleitenden Lehrer:innen wieder im Nahverkehr Richtung Bielefeld. Drei Stunden hin und drei Stunden zurück machen deutlich: Auch der Weg ist an diesem sehr gelungenen, sonnigen Tag das Ziel!

Friedensaktion an der Gesamtschule Rosenhöhe am 22. März 2022

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Die aktuelle Situation in der Ukraine sowie auf anderen Kriegsschauplätzen führt allen vor Augen, dass Frieden nicht selbstverständlich ist.

Schüler und Schülerinnen haben Redebedarf, eine Menge an Fragen, aufkommende Ängste sowie Mitgefühl mit allen Betroffenen. Demnach führen sie untereinander und mit ihren Lehrern und Lehrerinnen zahlreiche aufklärende Gespräche, um das Unverständliche selbst begreifen zu können.

Sie haben eine Meinung, einen Wunsch: den Wunsch, auf der Welt im Frieden zu leben.

Als Schulgemeinschaft wollen sie mit ihren Lehrern und Lehrerinnen ein Zeichen setzen. Ein Zeichen der Solidarität und für Frieden. Dies formulieren sie auf Plakaten in vielen Sprachen. In den Herkunftssprachen, den erlernten Fremdsprachen und in Deutsch. Jeder soll es sehen, hören, verstehen.

Wir – die Gesamtschule Rosenhöhe, eine Schule der Vielfalt- wollen Frieden in der Ukraine.
In Europa. Auf der ganzen Welt!!!
Hierfür stehen wir auf. Versammeln uns als Einheit, alle nebeneinander, gemeinsam.

SoRSmC: Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage

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Am Montag, den 7. März 2022 gab es einen besonderen Gast bei einem Treffen der Schüler:innenvertretung der Rosenhöhe. Wolfgang Brust wurde als Referent des Bundesnetzwerks „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ digital ins Klassenzimmer geholt. Er ist seit 1997 im Netzwerk aktiv und hilft Schulen bei der aktiven Courage-Arbeit. In seinem 45–minütigen Vortrag stellte er den Schüler:innen das Netzwerk und dessen Arbeit vor.
Vor mittlerweile 10 Jahren wurde die Gesamtschule Rosenhöhe durch eine Urabstimmung, in der sich deutlich gegen Rassismus bekannt wurde, Teil des Netzwerks.
Neue Projekte und Aktivitäten sollen nun mit interessierten Schüler:innen bei einem Projektnachmittag am Donnerstag, den 24.03.2022 erarbeitet und zusammen in der kommenden Zeit realisiert und umgesetzt werden. Auch hierbei wird die Schule erfreulicherweise Unterstützung von Wolfgang Brust erhalten. Gemeinsam wird so das Engagement der Schulgemeinschaft etabliert und stetig ausgebaut und erweitert.

Ein Abschied aus unserem Sekretärinnenteam

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Unsere Sekretärin Sabine Kolberg verlässt unsere Schule in den wohlverdienten Ruhestand.

Über vier Jahre ihres Berufslebens hat sie an unserer Schule verbracht und dabei stets die Belange der Schüler:innen im Blick gehabt. Um Alltägliches, aber auch um die ‚Hilferufe‘ der Lehrer:innen und der Schulleitung Richtung Sekretariat kümmerte sie sich. Nun darf sie die ganz langen Ferien genießen. Wir bedanken uns herzlich bei Sabine und wünschen ihr alles Gute!