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Am zweiten Juli sind fünf Schülerinnen und Schüler unserer Schulsanitätsdienst-AG auf einen Schulsanitätsdienst-Wettbewerb nach Lingen gefahren.

Hier trafen wir uns mit 90 weiteren Teams aus NRW und Niedersachsen und absolvierten 15 Stationen. Uns wurde bei jeder Station als erstes die Aufgabe erklärt. Anschließend hatte man sechs Minuten, um die Aufgabe zu lösen. Wir haben uns automatisch untereinander ausgetauscht und gemeinsam nach einer Lösung gesucht. Wenn wir etwas falsch gemacht haben, wurde es uns anschließend erklärt, sodass wir es an den folgenden Stationen besser gemacht haben.

Die Stationen waren sehr abwechslungsreich und hatten nicht immer etwas mit Erster-Hilfe zu tun. Oft mussten wir auch als Team unsere Geschicklichkeit und den Teamzusammenhalt unter Beweis stellen. So gab es auch eine Station, an der man Wasserkisten waagerecht zusammendrücken musste oder eine, an der man im Staffellauf eine Reihe Dominosteine aufbauen musste. Dies erforderte Schnelligkeit und Sorgfalt.

Auch die Erste-Hilfe-Stationen waren sehr abwechslungsreich und kreativ gestaltet. So haben wir an einer Station eine Person mit einer Metallstange im Bein gefunden und versorgt. Auch in unseren Pausen gab es tolle Dinge zu entdecken, z.B. konnte man sich in ein Auto setzen, das einen Autounfall mit Überschlag simuliert hat. Außerdem hatten wir noch Zeit, um uns auf die nächsten Fälle vorzubereiten.

Der Tag war eine großartige Erfahrung. Sogar wenn man bei einer Station Fehler gemacht hat, haben wir daraus etwas gelernt. Wir haben als Team gearbeitet und uns aufeinander verlassen. Unser Können haben wir unter Beweis gestellt und können sagen, dass wir noch bessere Schulsanitäter geworden sind.