Eine ganzheitliche Konzeption der Berufs(wahl)orientierung rückt die gesamte Schullaufbahn und die Lebenszeit danach in den Blickpunkt der schulischen Arbeit. Die Berufswahlorientierung wird dabei als ein Stück eigenständiger „Lebensplanung“ begriffen. Dazu dienen als Bausteine verschiedene Unterrichtsvorhaben, an denen mehrere Fächer und Projekte in allen Jahrgängen beteiligt sind.

Die Lebens- und Berufsplanung an der Gesamtschule Rosenhöhe beinhaltet deshalb die Beratung, Hinführung, Begleitung und Auswertung aller Maßnahmen zur Lebensbewältigung und bezieht sowohl die Sekundarstufe I als auch die Sekundarstufe II ein. Begleitet werden die Schülerinnen und Schüler von den Tutorinnen und Tutoren, die sie gut kennen und die Beratung individuell und fundiert gestalten können. Den Schülerinnen und Schülern ermöglicht dieses Gesamtkonzept, zukunftsorientierte Schlüsselqualifikationen wie Team-, Kooperations- und Konfliktfähigkeit, Selbstständigkeit, Lern- und Leistungsbereitschaft zu erwerben.

Die Berufswahlorientierung im engeren Sinne soll die Schülerinnen und Schüler zu einem Problembewusstsein, zur Selbstreflexion und -erkenntnis sowie zur Eigenaktivität bei der Berufswahlorientierung befähigen. Es ist wichtig, dass die Schülerinnen und Schüler frühzeitig eigene Zukunftsvorstellungen aussprechen und erarbeiten, in der Praxis erproben und im Anschluss überprüfen.

Schule ohne Rassismus

 

 

 

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