Schüler lernen, global zu denken

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Gesamtschule Rosenhöhe und das Rudolf-Rempel-Berufskolleg thematisieren den Umgang mit Ressourcen

Brackwede (WB). Gut 300 Jugendliche haben gestern eine eindeutige Botschaft mit nach Hause genommen: Das Handeln jedes Einzelnen verändert die Welt. Im Unterricht haben sich die Schüler des Rudolf-Rempel-Berufskollegs und der Gesamtschule Rosenhöhe fächerübergreifend damit beschäftigt, wie die Ressourcen gerechter verteilt werden können. „Fair Future II“, gerechte Zukunft, titelte der Film, der nun gezeigt wurde.

„Wir alle machen Zukunft“

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Veranstaltung „Fair Future“ zum ökologischen Fußabdruck macht Eindruck bei fast 400 Schülern an der Rosenhöhe

Brackwede (kem). Mit dem Mofa zur Schule, danach einen Burger – ist das okay? Diese Frage konnten die Schüler nach der Veranstaltung „Fair Future II“ eindeutig mit „Nein“ beantworten. Denn mit so einem Verhalten vergrößern sie ihren „ökologischen Fußabdruck“ und leben auf Kosten anderer Erdbewohner.

Über Mobbing und Liebe

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Rund 300 Gesamtschüler präsentieren Szenen und Tänze

VON SIBYLLE KEMNA

Brackwede. Die Ergebnisse eines halben Schuljahres der Auseinandersetzung mit verschiedenen Themen und ihrer künstlerischen Vermittlung präsentierten am Dienstag die Jahrgänge sechs bis zehn der Gesamtschule Rosenhöhe. Die Beiträge des Fachs „Darstellen und Gestalten“ waren unterhaltsam und ereignisreich.

Spannende Streitfragen

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Schüler berichten vom Schauplatz der Debatten

Brackwede/ Mitte. Die Ravensberger Spinnerei wurde jetzt für Schüler der Gesamtschule Rosenhöhe zum Schauplatz spannender Debatten im Rahmen des Wettbewerbs „Jugend debattiert“. An zwei Tagen bereiteten sich die teilnehmenden Schüler auf den Schulwettbewerb vor.

Gesamtschule teilt sich

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Befristete Dependance für die Oberstufe in der Marktschule angedacht

VON SUSANNE LAHR

Brackwede. Eigentlich hätte die Gesamtschule Rosenhöhe schon 2008 saniert werden sollen. Jetzt ist Schulleiterin Claudia Hoppe fast ein bisschen froh, dass das städtische Schulsanierungsprogramm in Verzug gekommen ist. Denn somit ist Gelegenheit, „Schule neu zu denken“ – vor allem eine, die mit Inklusion Ernst macht.