#BringBackOurGirls

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Mehr als 200 der entführten Mädchen aus Nigeria sind immer noch in der Gewalt der Entführer. Das Schicksal der Schülerinnen berührt Menschen auf der ganzen Welt – und auch uns! So nahmen am 03.06.2014 rund 150 Schülerinnen und Schüler der Gesamtschule Rosenhöhe an der Aktion #BRING BACK OUR GIRLS teil.

Verabschiedung von Hartmut Derr

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Das Kollegium der Gesamtschule Rosenhöhe hat am Donnerstag den Kollegen und Oberstufenleiter Hartmut Derr schweren Herzens in die Altersteilzeit verabschiedet. In den vielen Würdigungen und Abschiedsworten wurde v.a. sein kluger Führungsstil in der Oberstufe, sein geduldiger und wertschätzender Umgang mit SchülerInnen und KollegInnen und sein kritischer schulpolitischer Geist hervorgehoben.

Gäste aus der Kunst – „Kunst in die Schulen“

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Ein Projekt der Andreas Mohn Stiftung und der Kunsthalle Bielefeld

Für ein Jahr begrüßen wir auf der Rosenhöhe ganz herzlich „neue“ Gäste aus der Kunstgeschichte.

Auf dieser Collage seht ihr nur einige ausgewählte Bildelemente aus „unseren“ sechs hochwertigen Kunstdrucken zum Oberthema „Kunst durch die Epochen von der Renaissance bis zur Moderne“. Wenn ihr herausfinden möchtet, welcher Ausschnitt zu welchem Gemälde gehört, könnt ihr das im 3. Stock vor den Kunsträumen nun tun. Oder ihr schaut hier unten am Ende des Artikels nach.

„NetzLinien“ zwischen Menschen unterschiedlicher Körperlichkeit und Herkunft

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Bewegende Präsentation des Tanzprojektes mit SchülerInnen der Albatros Schule & Gesamtschule Rosenhöhe mit der Din A 13 Tanzcompany

Das Projekt:

Im Vorfeld besuchten viele interessierte SchülerInnen, LehrerInnen und Eltern beider Schulen die aktuelle Tanztheaterproduktion „UMBRUCH“ der DIN A 13 Tanzcompany im Theater bei DansArt in der Bielefelder Innenstadt.

Der 10. Jahrgang besuchte das Stalag 326

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Der 10. Jahrgang der Gesamtschule Rosenhöhe besuchte am 15.11.13 eins der größten Gefangenenlager für russische Kriegsgefangene zwischen 1941 – 1945, das Stalag 326 in Stukenbrock. Etwa 340.000 russische Soldaten durchliefen in dieser Zeit das Lager.

Bis zu 65.000 überlebten die Tortur aus Zwangsarbeit, Mangelernährung und schlechten hygienischen Verhältnissen nicht.