Eine besondere Woche: vor Ort und endlich auch wieder unterwegs…

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Derweil in der Woche vor den Herbstferien viele Klassen unserer Schule ihre lang ersehnten Klassenfahrten oder Betriebspraktika durchführen konnten, standen zum Beispiel für den 7. Jahrgang Expeditionen in die Kulturlandschaft von Bielefeld auf dem Stundenplan. Im Vorfeld konnten die Schüler:innen aus einer Vielzahl von praxisorientierten Angeboten wählen und sich als Klasse anmelden. So wurde mit viel Begeisterung zu folgenden Themen …

Natur-Detektive an der Rosenhöhe

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Nach den Ferien kommst du in die 4. Klasse und du hast Lust auf eine spannende Zeit in der Natur? Dann komm‘ an die Rosenhöhe und werde Natur-Detektiv:in! Zu Beginn der Sommerferien startet zum ersten Mal ein Angebot der Gesamtschule Rosenhöhe, das sich an junge Forscherinnen und Forscher richtet. Vom 5.-9. Juli in der Zeit von 9-15 Uhr haben 20 Kinder im Grundschulalter …

Q1 Literaturkurs nimmt am Theaterfestival „PLAY! WILDwest“ teil

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Am Ende des Schuljahrs 2020/21 nimmt der Q1 Literaturkurs unter der Leitung von Katharina Löwenstein am Festival „PLAY! WILDwest“ des Theater Bielefelds teil. So lautet der Ankündigungstext für unser Theaterstück „Bis heute“: „Ich weiß noch, dass ich bei einer Gruppe von Kindern mitmachte, die sich immer auf der Schultreppe traf, um ein anderes Kind zu verspotten. Zusammen brüllten wir irgendwelche …

Schulwettbewerb „Jugend präsentiert“

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Der Schulwettbewerb „Jugend präsentiert“ findet das erste Mal an der Gesamtschule Rosenhöhe statt.

Die Siegerin, Leony Sellin (2. v. links), mit dem Juroren-Team unserer Schule: K. Bangemann, C. Bauer und F. Krause (v. links – nicht auf dem Bild T. Steffan)

Leony Sellin überzeugte die Jury beim „Jugend präsentiert“-Schulwettbewerb des achten Jahrgangs mit ihrer Präsentation zu einem naturwissenschaftlich-mathematischen Thema und qualifizierte sich damit für das Länderfinale des Bundeswettbewerbs „Jugend präsentiert“. Mit ihrem spannenden Vortrag zur „Geschichte der Alchemie“ belegte Leony Sellin im Schulwettbewerb den ersten Platz, gefolgt von Nisa Ruzzu und Romina Schwering, die mit ihrer Präsentation „Die Schwerkraft“ den zweiten Platz erreichten. Sehr anschaulich stellten die Schülerinnen Ffion Halbert und Sümeyye Kuscu das Thema „Die Sonnenuhr“ dar und belegten damit den dritten Platz.

An der Gesamtschule Rosenhöhe wurde in diesem Jahr zum ersten Mal ein „Jugend präsentiert“-Schulwettbewerb ausgerichtet. Dazu wurden alle achten Klassen über mehrere Wochen im Unterricht in Präsentationstechniken geschult. Bis Ende Februar hatten die Schüler*innen dann Zeit, eine Präsentation zu einem naturwissenschaftlichen Thema zu erstellen. Diese mussten digital in einer Videokonferenz dem Jurorenteam vorgestellt werden. Nach einer Vorauswahl durch die Fachlehrer*innen traten die besten Präsentationen aus jeder achten Klasse in diesem Schulwettbewerb gegeneinander an. Bei der Bewertung der Präsentationen legte die Jury, neben dem Sachverstand, ein besonderes Augenmerk auf die Anschaulichkeit, mit der das Thema präsentiert wurde – da ging es also darum, ob das Publikum mit einer verständlichen und kreativen Präsentation für das Thema begeistert werden konnte.

Wir gratulieren den Siegerinnen und danken allen Schüler*innen, die sich dieser Herausforderung gestellt haben und freuen uns auf einen neuen Wettbewerb im kommenden Jahr, hoffentlich wieder unter normalen Bedingungen.

Hintergrund: Die Initiative „Jugend präsentiert“

„Jugend präsentiert“ ist eine bundesweite Bildungsinitiative der Klaus Tschira Stiftung, Heidelberg, in Kooperation mit Wissenschaft im Dialog, Berlin. Sie wurde 2011 mit dem Ziel ins Leben gerufen, die Präsentationskompetenz und das Verständnis von naturwissenschaftlich-mathematischen Themen in der Schule zu fördern. Der bundesweite Wettbewerb wird jährlich ausgerichtet. Zudem bietet „Jugend präsentiert“ kostenfreie Unterrichtsmaterialien und Lehrkräftetrainings an. Diese werden von einem Team aus Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern am Seminar für Allgemeine Rhetorik der Universität Tübingen entwickelt und durchgeführt. Hier wird die Wirkung des Vorhabens auch wissenschaftlich evaluiert.